Sie wissen nun, welchen Argumenten Ihre Gesprächspartner zugänglich sind. Sicher haben Sie auch vorher schon mit der Öffentlichkeit kommuniziert. Doch wie wirkten Ihre bisherigen Kommunikationsmassnahmen auf Ihre Gesprächspartner, Ihre Zielgruppe? Welche Kommunikationsmittel sind auf dem richtigen Kurs und welche müssen korrigiert werden?

Aufnahme des Ist-Zustands

Die Checkliste bietet einen Überblick über mögliche Kommunikationsmittel. Füllen Sie diejenigen Bereiche aus, in denen Sie bereits kommunizieren. Seien Sie bei der Beurteilung des Ist-Zustands ehrlich gegenüber sich selbst. Es geht nicht darum, Ihre bisherige Kommunikation zu werten, sondern ausschliesslich um mögliche Optimierungen.

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Erklärungen zur Checkliste

Erreicht wen: Geht an die Öffentlichkeit (Presse), an Sponsoren, an Mitglieder?

Ist-Botschaft: Welche Argumente vermittelt die Kommunikationsmassnahme aktuell?

Soll-Botschaft: Welche Argumente sollen der Zielgruppe zukünftig vermittelt werden, auf welche Argumente sprechen sie an?

Übereinstimmung: Stimmen Ist- und Soll-Argumente überein? Hier erkennen Sie Ihren Optimierungsbedarf.

Viel Erfolg! Ihre Daniela A. Caviglia

Bald geht es weiter mit Teil 3, Ihre Kommunikationsmöglichkeiten

Lesen Sie auch So kommunizieren Vereine richtig – Teil 1: Die Zielgruppe