Fachtipp

Anleitung Facebook-Konzept – Teil 3: Der Faktor Mensch

Bei Inhaltsstrategien für soziale Medien sind drei Kernkompetenzen dieser Medienplattformen ausschlaggebend und sollten weitmöglichst berücksichtigt werden. Soziale Medien sind virtuelle Orte, an denen sich Menschen versammeln, um sich untereinander auszutauschen (Dialog). sich Menschen versammeln, um Inhalte zu veröffentlichen (user-generated Content). Menschen gut auf persönlicher Ebene erreichbar sind (Gesichter & Geschichten). Die eigenen Inhalte werden idealerweise durch Inhalte der Leserinnen und Fans ergänzt. Deshalb sind Response- und Kommentar-Möglichkeiten so stark wie möglich zu nutzen. Sie erlauben den Dialog mit der Kundschaft…

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Muss ich mit meinem persönlichen Facebook-Profil für meinen Arbeitgeber posten?

Leserfrage: «Ich bin auf Facebook mit meinen Freunden auf privater Basis aktiv. Bei meinem neuen Arbeitgeber werde ich wegen meiner Facebook-Kenntnisse auch auf dem offiziellen Firmen-Auftritt posten müssen. Ich möchte dazu aber nicht mein eigenes Konto nutzen. Was für andere Möglichkeiten gibt es?» Daniela A. Caviglia: «Facebook baut wie die meisten sozialen Medien auf persönlichen Profilen seiner Mitglieder auf. Wie bei Instagram, Snapchat, Messengern wie Whatsapp oder geschäftlichen Netzwerken wie LinkedIn und Xing muss jeder, der sich beteiligen will, ein…

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Einfach gut schreiben – Teil 2: Information richtig vermitteln

Wer einen Blog betreibt, einen Newsletter herausgibt oder eine Facebook-Seite betreut, sollte in der Lage sein, gute Texte zu verfassen. Im zweiten Teil meiner Tippserie lernen Sie einfache Tipps und Tricks, wie Sie Informationen richtig vermitteln. Textaufbau: Je schneller der Text die Aufgabe der Informationsvermittlung erfüllt, umso besser ist er. Setzen Sie deshalb alle wichtigen Informationen gleich an den Textanfang. Testen Sie, ob Ihr Text korrekt aufgebaut ist, in dem Sie ihn Satz für Satz von hinten kürzen. Ergibt der…

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Erfolgreiche Newsletter – Teil 5: Themenmix & Redaktionsplan

Der Redaktionsmix entscheidet langfristig, ob ein Newsletter gern gelesen und abonniert oder eben gelöscht wird. Einen guten Themenmix zu erstellen ist keine Hexerei. Denken Sie dabei aber immer an die Leserbedürfnisse, die wir in den letzten Beiträgen dieser Tippserie analysiert haben. Dramaturgischer Aufbau Was in der Theaterwissenschaft und der Literatur gilt, funktioniert auch bei einem Newsletter. Die Zuwendung des Zuschauers – oder hier Lesers – wird durch wechselnde Gefühle intensiviert. Emotionale Nähe und Distanz dürfen sich dabei ebenso abwechseln wie…

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Erfolgreiche Newsletter – Teil 4: Konzepterstellung

Wir beginnen mit der Konzepterstellung bei grundlegenden Entscheidungen. Beispielsweise der Erscheinungshäufigkeit. Diese sollten Sie so planen, dass Sie sie zwei bis drei Jahre konsequent durchhalten können. Sie richtet sich also nach Ihren zeitlichen Möglichkeiten und der Anzahl relevanter Themen, die verfügbar sind. Beispiel Erstplanung Newsletter Erscheinungsweise   Täglich   Wöchentlich     Monatlich   Quartalsweise           Ausrichtung   B2B   B2C           Differenzierung   Eine Zielgruppe   Mehrere Zielgruppen      …

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4208 Nunningen SO

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Gilgenberg Marketing ist die lokale Agentur von Daniela A. Caviglia.

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